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Frühe Hilfen NEWS 06/2018

REMINDER: 5- Ländertagung zu Frühen Hilfen im März 2019 in Dornbirn

Bis 18. Jänner 2019 ist die Anmeldung für die 5-Ländertagung Frühe Hilfen noch zur ermäßigten Teilnahmegebühr (Frühbucher) möglich! Die Tagung findet am 15. und 16. März 2019 findet in Dornbirn statt und wird vom Netzwerk Familie (Vorarlberg) und dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH.at) an der GÖG in Kooperation mit Partnerinnen/Partnern aus Deutschland, der Schweiz, Südtirol und Liechtenstein organisiert. Sie steht unter dem Motto „Gesundes Aufwachsen für Alle. Frühe Hilfen als erster Baustein einer Gesamtstrategie zur Gesundheitsförderung und Prävention“. mehr

 

Jahresrückblick 2018

Im Jahr 2018 sind die Frühen Hilfen wieder etwas gewachsen – es wurde ein zusätzlicher Bezirk (Tulln in NÖ) einbezogen - und es wurden wieder mehr Familien begleitet.

Das NZFH.at hat in diesem Kalenderjahr u.a.

  • den Leitfaden für die Familienbegleitung abgeschlossen (April 2018), den FRÜDOK Jahresbericht 2017 inkl. eines Schwerpunktkapitels zur psychosozialen Gesundheit in den Frühen Hilfen erstellt (Juni 2018),
  • den Qualitätsstandard Frühe Hilfen erarbeitet und – nach Überarbeitung auf Basis der Ergebnisse eines Stellungnahmeverfahrens – veröffentlicht (Oktober 2018),
  • und mit vielen Partnerinnen und Partnern intensiv zur nachhaltigen Verankerung und

Finanzierung von Frühen Hilfen gearbeitet.

 

Vorausschau 2019

2019 wird das 25. regionale Frühe-Hilfen-Netzwerke seine Arbeit aufnehmen – in Liezen in der Steiermark - voraussichtlich im Frühjahr. Spezifische Arbeitsschwerpunkte des NZFH.at werden 2019

  • auf der Unterstützung der breiten Abstimmung des Konzepts zur nachhaltigen Verankerung,
  • auf Aktivitäten rund um die Sensibilisierung des niedergelassenen Gesundheitsbereich
  • sowie verstärkter Begleitforschung zu Frühen Hilfen liegen.

Im Juni 2019 sollen wieder „Zahlen, Daten und Fakten“ publiziert werden, die einen vertiefenden Einblick in die Umsetzung der Frühen Hilfen sowie die begleiteten Familien erlauben. Ein Höhepunkt im Jahr 2019 wird die erste 5-Ländertagung zu Frühen Hilfen am 15. und 16. März in Dornbirn sein.

 

Frühe Hilfen als Länderbeispiel bei internationaler Konferenz in Riga

Am 23. November 2018 fand in Riga eine internationale Konferenz zum Thema „Effective policy and practices ensuring early development of children“ statt. Sie wurde vom Saeima Human Rights and Public Affairs Committee (einem Komitee des lettischen Parlaments), dem Latvian Child Welfare Network und dem internationalen Netzwerk EUROCHILD organisiert. Neben etlichen Präsentationen von Studien und neuen Programmen aus Lettland, dienten die Frühen Hilfen Österreich und das „Incredible Years Programme“ aus Estland als Länderbeispiele. mehr

 

Adventskalender des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger

Mit einem elektronischen Adventskalender lenkte der Hauptverband der Sozialversicherungsträger in den letzten Wochen das Augenmerk auf unterschiedlichste Angebote sowie wichtige Infos für die Versicherten. Diese Woche waren zwei Türchen auch den Frühen Hilfen gewidmet. Am 17. Dez gab es ein Quiz zur Anzahl der aktuell durch regionale Frühe-Hilfen-Netzwerke erfassten Bezirken; am 18.Dez wurden allgemeine Infos zu Frühen Hilfen präsentiert. mehr

 

Evaluierung der Hebammenberatung im Rahmen des Mutter-Kind-Passes

Seit 2013 wird Schwangeren im Rahmen des österreichischen Mutter-Kind-Pass-Programms optional eine kostenlose Beratung durch Hebammen angeboten. Im Auftrag des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger wurde diese Leistung von der GÖG auf Basis der Daten des Jahres 2016 evaluiert. Bei insgesamt 22 Prozent der Geburten wurde eine Hebammenberatung in Anspruch genommen. Die Evaluierung resultierte u. a. in den Empfehlungen, künftig gezielt jene Frauen zur Beratung zu motivieren, die bislang unterrepräsentiert sind (z. B. Frauen mit geringer Schulbildung,

erwerbslose Frauen, Migrantinnen), und die Datenerfassung zu optimieren. mehr

 

Wiener Broschüre zu Pränataldiagnostik

Das Wiener Programm für Frauengesundheit veröffentlichte vor kurzem in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstalten Verbund und der Wiener Gesundheits- und Sozialplanung die Broschüre „Pränatal-Diagnostik. Untersuchungen in der Schwangerschaft. Gut informiert entscheiden“. Die Broschüre in „Leicht Lesen“-Aufbereitung möchte Frauen bzw. Paare bei der Entscheidung in Hinblick auf Pränataldiagnostik unterstützen und vor allen dazu anregen, sich bewusst und genau mit dem Thema zu beschäftigen. Damit soll eine gut durchdachte und selbstbestimmte Entscheidung unterstützt werden. mehr

 

Wiener Grundsatzerklärung Spontangeburt

Weltweit ist eine steigende Tendenz von Kaiserschnitten zu beobachten. Auch in Wien ist die Kaiserschnittrate in den letzten Jahren laufend gestiegen. Ein Kaiserschnitt kann Leben retten, aber ob immer mehr Kaiserschnitte auch immer mehr Leben retten, ist zu hinterfragen. In den Wiener Gesundheitszielen wurde daher beschlossen, den Trend zum Kaiserschnitt zu stoppen und die Chance auf Spontangeburt zu erhöhen. Das Büro für Frauengesundheit und Gesundheitsziele stellte dazu eine hochkarätig zusammengesetzte, interdisziplinäre Gruppe von Expertinnen und Experten zusammen, um die Ursachen für diese Entwicklung zu analysieren und Maßnahmen zur Förderung der Spontangeburt zu

entwickeln. Das gemeinsam erarbeitete Ergebnis liegt nun in der der „Wiener Grundsatzerklärung zur Spontangeburt“ vor. mehr

 

Niemals Schütteln! - DVD

Der prämierte Aufklärungsfilm zum Thema: „Niemals schütteln! Wenn Babys nicht aufhören zu schreien“ wurde kürzlich vom deutschen NZFH als DVD in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch, Türkisch, Arabisch und Farsi herausgegeben. Der Film verdeutlicht, warum einige Babys in den ersten Monaten oft und viel schreien können und vor allem, dass Eltern ihr Baby niemals schütteln dürfen. Zudem erhalten Mütter und Väter Tipps, wie sie mit stressigen Situationen umgehen können. mehr

 

Alles mit Methode – in den Frühen Hilfen

Ob größere Veranstaltungen, kleinere Teamtreffen, für die Zusammenarbeit oder Evaluation – Methoden erleichtern die Arbeit. Sie helfen dabei, Projekte zu strukturieren, Entscheidungen zu treffen oder die Arbeit zu evaluieren. Auf inforo – einer deutschen Plattform zur Förderung des interdisziplinären Fachaustauschs zwischen der lebensphasenübergreifenden Gesundheitsförderung, den Frühen Hilfen, der Suchtprävention und der Partizipativen Gesundheitsforschung – finden sich unterschiedlichste Methoden, die sich in der Praxis von inforo-Mitgliedern bewährt haben. mehr

 

UK-Bericht zu Evidence-based early years intervention

Das House of Commons des britischen Parlaments fordert in einem aktuellen Bericht die Regierung auf, eine neue nationale Strategie für präventive Interventionsansätze in der frühen Kindheit auszuarbeiten. Er fordert die Regierung nachdrücklich auf, die Möglichkeiten, die die frühzeitige Intervention bietet, voll auszuschöpfen, um das Leben derjenigen, die in der Kindheit unter Widrigkeiten leiden, zu verändern und gleichzeitig langfristige Kosten für die Regierung zu sparen. Der Bericht nennt Beispiele für eine gut

funktionierende frühe Intervention, aber auch die Herausforderungen, vor denen die lokalen Behörden und ihre Partner derzeit stehen, wenn es darum geht, eine wirksame, evidenzbasierte frühe Intervention durchzuführen. mehr

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Seite: https://www.fruehehilfen.at/de/Service/Newsletter/Newsletter-Archiv/d2074930212f89edad23558fc6355731.htm
Datum: 19.01.2019

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