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Wie wirken Frühe Hilfen?
Das Frühe-Hilfen-Wirkmodell

Das Konzept der Frühen Hilfen geht dabei von der Annahme aus, dass Gesundheit durch das Zusammenspiel verschiedenster sozialer, materieller und individueller Faktoren entsteht und die gesunde Entwicklung der Kinder in erster Linie über das Umfeld, in dem sie aufwachsen, beeinflusst wird. Aus diesem Grund sehen es die Frühen Hilfen als Aufgabe, Familien dabei zu unterstützen, geeignete Rahmenbedingungen für das gesunde Aufwachsen zu schaffen.

 

Die antizipierten Wirkungen und Wirkmechanismen der vielfältigen Maßnahmen der Frühen Hilfen
wurden in einem Wirkmodell illustriert und mit Projektpartnerinnen/‐partnern diskutiert.

 

Der vorliegende Bericht soll die im Wirkmodell dargestellten Zusammenhänge, wo möglich auf Basis vorhandener Evidenz, beschreiben und damit die Nachvollziehbarkeit und Anwendbarkeit sichern.

 

Das Wirkmodell zeigt ausgehend von den Maßnahmen der Frühen Hilfen drei Wirkebenen auf:
» die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen
» die familiäre Situation
» die gesunde Entwicklung des Kindes (als Ziel der Frühen Hilfen)

 

Diese Ebenen werden durch die Maßnahmen der Frühen Hilfen direkt oder indirekt beeinflusst und
sollen so langfristig zu mehr gesundheitlicher und sozialer Chancengerechtigkeit führen.

 

Download

Wie wirken Frühe Hilfen?
Das Frühe-Hilfen-Wirkmodell (pdf / 2,4 MB)

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www.fruehe-hilfen.at
Seite: https://www.fruehehilfen.at/de/Service/Materialien/Publikationen/Wie-wirken-Fruehe-HilfenbrDas-Fruehe-Hilfen-Wirkmodell.htm
Datum: 29.07.2021