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  7. Evaluation & Begleitforschung

Evaluation und Begleitforschung der Etablierung von
Frühen Hilfen in Österreich

Evaluation und Begleitforschung ermöglichen, von den Erfahrungen der regionalen Umsetzung von Frühe-Hilfen-Netzwerken sowie der Etablierung des NZFH.at zu lernen und Erkenntnisse zu Wirkungen und Nutzen der Frühen Hilfen zu gewinnen.

 

Sasto Chavoripe - Soziale Inklusion von Roma durch Frühe Hilfen

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Sasto Chavoripe - Soziale Inklusion von Roma durch Frühe Hilfen“ wurden auf Basis der Ergebnisse einer Literatursuche, Interviews und Fokusgruppen mit Roma/Romnja (Mütter, Väter und Großmütter) sowie Expertinnen und Experten sowohl zu Erfahrungen im und mit dem Gesundheitssystem in Österreich als auch zu Fragen und Erfahrungen rund um die frühe Kindheit und das Angebot der Frühen Hilfen durchgeführt. 

 

Erhebung zu den Erfahrungen der Familien in der Pandemie

Im Im Zuge der aktuellen Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass sich die Situation von Familien häufig verschlechtert hat. Im Sommer 2021 wurde daher eine spezifische Befragung durchgeführt, um dies genauer zu untersuchen. Die Ergebnisse wurden in einem Fact Sheet aufbereitet.

 

Praxisorientierte Begleitforschung im Jahr 2019

Im Jahr 2019 führt das NZFH.at in Kooperation mit der FH St. Pölten ein praxisorientiertes Begleitforschungsprojekt zum Thema „Erreichbarkeit der Zielgruppen von Frühen Hilfen über den niedergelassenen medizinischen Bereich“ durch. Es wird durch das BMASGK sowie aus dem Vorsorgemittelbudget des NZFH.at finanziert. Im Rahmen des Projekts werden zum Forschungsthema Interviews mit Berufsgruppen des niedergelassenen medizinischen Bereichs, Gruppengespräche mit den Familien, Vernetzungstreffen mit den Frühe-Hilfen-Netzwerken und Internetrecherchen durchgeführt.

 

Partizipative Begleitforschung zu Frühen Hilfen

Das Kooperationsprojekt von GÖG, ÖGK OÖ und der Diakonie Spattstraße hatte zum Ziel,  Grundlagen für die Implementierung einer partizipativen Begleitforschung zu den Frühen Hilfen zu schaffen. mit der ein vertiefender Blick auf die unterschiedlichen Wirkungen der Frühen Hilfen und allfällige Hürden für eine Inanspruchnahme sowie die Weiterentwicklung der Frühen Hilfen möglich wird. Die Meinungen von insgesamt 85 Familien bzw. Eltern (großteils Müttern) sind in das Projekt eingeflossen.

 

Partizipative Begleitforschung mit Eltern in belastenden Lebenssituationen kann gelingen und zu vertiefenden Erkenntnissen führen. Sie stellt somit eine wichtige Ergänzung wissenschaftlicher Arbeiten dar.

 

Konzept für Evaluation und Begleitforschung 2017 bis 2021

Evaluation und Begleitforschung im Zeitraum 2017 bis 2021 sollen auf den Ergebnissen der bisherigen Evaluationen aufbauen. Neben einer stärker auf eingeschränkte Fragestellungen konzentrierten Evaluation (siehe unten) soll dabei der Schwerpunkt auf Begleitforschung gelegt werden.

 

Die Begleitforschung soll vor allem in Kooperation mit Forschungsinstitutionen umgesetzt werden. Insofern ist die Schwerpunktsetzung abhängig vom Forschungsinteresse dieser Institutionen bzw. Wissenschaftler:innen und kann nur beschränkt durch das NZFH.at bestimmt werden. Das vorliegende Konzept möchte aber eine systematische Vorgehensweise in Hinblick auf jene Forschungsfragestellungen, die aus Sicht des NZFH.at zentral sind, unterstützen. Des Weiteren soll durch einen Gesamtüberblick auch sichergestellt werden, dass das Interventionsfeld Frühe Hilfen durch die Forschungsaktivitäten nicht überfordert wird.

Download

 Evaluations- und Begleitforschungskonzept


  

 

Evaluation 2018 bis 2021

Die Ergebnisse der Begleitevaluationen im Zeitraum 2015 bis Frühjahr 2017 machen die Notwendigkeit der Definition und Umsetzung von überregionalen Qualitätsanforderungen deutlich. In der aktuellen Umsetzungsphase wurde nunmehr der Fokus der Evaluation auf den Qualitätsstandard für regionale Frühe-Hilfen-Netzwerke gelegt, der im Zeitraum November 2017 bis November 2018 vom NZFH.at in enger Abstimmung mit den Frühe-Hilfen-Koordinatorinnen und Koordinatoren der Bundesländer erarbeitet wurde. Ziel war es, sowohl den Prozess zur Festlegung und Abstimmung des Qualitätsstandards als auch in Folge die Umsetzung auf regionaler Ebene zu evaluieren.

 

In Fortsetzung der formativen Evaluation bis Frühjahr 2017 wurde auch die Kooperation zwischen NZFH.at und der regionalen Ebene (v. a. regionale Netzwerke, Frühe-Hilfen-Koordination) weiterhin analysiert.

 

Die Evaluation wurde extern vergeben und im Zeitraum Frühjahr 2018 bis Frühjahr 2021 durchgeführt.

 

Die Ergebnisse der Evaluation im Zeitraum 2018 bis 2021 liegen vor:

Evaluation 2018 bis 2021 der Umsetzung von Frühen Hilfen in Österreich, Endbericht

Präsentation der ErgebnissePfeilsymbol

 Good Practice-BeispielePfeilsymbol

 

Evaluation 2015 bis 2017

Im Rahmen der Vorsorgemittel 2015/16 erfolgte in allen Bundesländern der Aus- bzw. Aufbau von regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerken im Einklang mit der im Rahmen eines Grundlagenprojekts entwickelten österreichischen Grundkonzeption. Begleitet wurde dies durch das an der GÖG angesiedelte Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH.at).

Um von den Erfahrungen der regionalen Umsetzung sowie der Etablierung des NZFH.at zu lernen wurde eine begleitende Evaluation durchgeführt. Die Evaluation wurde aus dem Bundesanteil der Vorsorgemittel 2015/16 und durch vom Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) sowie vom Sozialministerium (BMASK) bereitgestellte Mittel finanziert. Das NZFH.at war für die Organisation und Begleitung der Evaluation zuständig. Der Hauptteil der Evaluation wurde – in zwei Teilen – extern vergeben.

 

Die Ergebnisse der Evaluation im Zeitraum 2015 bis Frühjahr 2017 liegen vor:

Summative Evaluation, Endbericht
Begleit-Evaluation, Endbericht

Bei beiden Evaluationsteilen wurde spezifisch Fokus auf armuts- und ausgrenzungsgefährdete Familien gelegt.

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www.fruehe-hilfen.at
Seite: https://www.fruehehilfen.at/de/Nationales-Zentrum/Aktivitaeten/Evaluation_Begleitforschung.htm
Datum: 29.06.2022