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2. Österreichische Fachtagung zu Frühe Hilfen
"Vom Konzept zur Umsetzung"

 

Am 22. September 2016 fand am FH Campus Wien unter dem Motto „Vom Konzept zur Umsetzung“ die
2. Österreichische Fachtagung zu Frühe Hilfen  statt. Im Zentrum der Tagung standen die Fortschritte und Erfahrungen in der Umsetzung. Die rund 400 teilnehmenden Fachleute aus unterschiedlichsten Fachbereichen, Praxis- und Berufsfeldern nutzten die Tagung für einen regen Austausch.

 

Programmverlauf 

Tagungsprogramm     Foto

 

Gemeinsam für Frühe Hilfen
Interviewrunde      Foto    Video

Gesundheits- und Frauenministerin Sabine Oberhauser, Familienministerin Sophie Karmasin, Sozialminister Alois Stöger, die Vorsitzende des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger Ulrike Rabmer-Koller und der Geschäftsführer des Fonds Gesundes Österreich Klaus Ropin unterstrichen eingangs die Bedeutung von Frühen Hilfen und ihre Unterstützung für den weiteren Ausbau.

 

Wieso es sich lohnt, in Frühe Hilfen zu investieren
(Kosten-)Nutzen von Interventionen in der frühen Kindheit    
Präsentation

Der Weltbank-Experte Johannes Koettl präsentierte den Kosten-Nutzen-Effekt der Frühen Hilfen anhand konkreter Zahlen. Die internationale Evidenz und spezifische Länder-Beispiele zeigen, dass Investitionen in die frühe Kindheit sowohl Wirtschaftlichkeit als auch Chancengerechtigkeit fördern und sehr kosteneffizient sind.

 

Den Kinderschuhen entwachsen?
Update zum Stand der Frühen Hilfen in Österreich    
Präsentation

Über den konkreten Umsetzungsstand von Frühen Hilfen in Österreich berichtete die Leiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen Sabine Haas. Anhand von aktuellen Ergebnissen aus der Fall-Dokumentation zu den begleiteten Familien (FRÜDOK) zeigte sie, dass es den regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerken gelingt, ihre zentralen Zielgruppen – sozial benachteiligte Familien bzw. generell Familien in belastenden Lebenssituationen - zu erreichen.

 

Streifzug durch die österreichische Frühe-Hilfen-Landschaft
Vorstellung der regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerke anhand von Fallbeispielen    
Präsentation 

In einem Streifzug durch die Frühe-Hilfen-Landschaft Österreichs (23 regionale Netzwerke in allen neun Bundesländern, die insgesamt 52 Bezirke abdecken) wurde die Vielfältigkeit der regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerke dargestellt. Anhand von neun unterschiedlichen Teilaspekten der Frühen Hilfen und konkreten Fallbeispielen gaben die regionalen Umsetzer/innen Einblick in ihre Arbeit.

 

Die Frühe-Hilfen-Tauschbörse im Anschluss an die Vorträge und die vier parallelen Workshops am Nachmittag zu Familienbegleitung, Netzwerkmanagement, multiprofessionellem Netzwerk und Nachhaltigkeit wurden von den Tagungsteilnehmer/innen für Vernetzung und vertiefenden Austausch genutzt.

 


 

Die Fachtagung wurde vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen an der GÖG in Kooperation mit dem Bundesministerium für Gesundheit, dem Bundesministerium für Familien und Jugend, dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und dem Fonds Gesundes Österreich organisiert.

 

                       

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www.fruehe-hilfen.at
Seite: http://www.fruehehilfen.at/de/Service/Materialien/Tagungsdokumentationen/2-Oesterreichische-Fachtagung-zu-Fruehe-Hilfen.htm
Datum: 19.10.2017

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