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Statements von Entscheidungsträger/-innen zu Frühe Hilfen

 

Foto der Frau Bundesministerin für Gesundheit

 „ Frühe Hilfen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der gesundheitlichen Chancengerechtigkeit. Schwangere, Babys und Familien mit Kleinkindern erhalten durch Frühe Hilfen jene Unterstützungsmöglichkeiten, die sie in belastenden Situationen benötigen, um einen gesunden Start ins Leben für alle sicherzustellen.“

 

Priv. Doz.in Dr.inmed. Pamela Rendi-Wagner, Msc
Bundesministerin für Gesundheit und Frauen

 

 

„Familien stärken – vom Anfang an

Familien werden im Laufe ihrer Entwicklung mit unterschiedlichen Herausforderungen und Belastungen konfrontiert. Um ihnen die notwendige Unterstützung zu leisten, stellt das BMFJ eine Reihe von Maßnahmen zur Verfügung. Frühe Hilfen helfen ihnen dabei, die Hilfe zu finden, die sie brauchen.“

 

 Dr.in Sophie Karmasin
Bundesministerin für Familien und Jugend

 

 

"Präventionsmaßnahmen in der frühen Kindheit sind besonders effizient. Sie wirken sich langfristig positiv auf die Gesundheit aus und sind ein wirksamer Beitrag zur gesundheitlichen Chancengerechtigkeit, zur Armutsbekämpfung und zur Senkung späterer gesundheitlicher Risiken. Auch der ökonomische Nutzen ist nachweislich bei Maßnahmen in der frühen Kindheit am größten.“

 

Alois Stöger, diplômé
Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

 

 

„Investitionen in der frühen Kindheit haben einen ökonomischen Nutzen. Frühe Hilfen fördern nicht nur die gesunde Entwicklung von Kindern sowie die Lebensqualität  und Eigenverantwortung der Familien, sondern bewirken langfristig auch Einsparungen in vielen Bereichen.“

 

 

 Dr. Hans Jörg Schelling
Bundesminister für Finanzen

 

 

Foto Alexander Biach

 "Um die gesunden Lebensjahre zu erhöhen, müssen wir frühzeitig ansetzen. Frühe Hilfen wirken sich langfristig positiv auf die Gesundheit aus und sind ein wirksamer Beitrag zur gesundheitlichen Chancengerechtigkeit."

 

 

 

Dr. Alexander Biach

Vorsitzender des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger

 

 

„Frühe Hilfen sind ein regionales Unterstützungsangebot für Eltern und Kinder, um schwierige Situationen im Heranwachsen zu meistern. Gesundes Aufwachsen mit fördernder Umgebung ist eine wichtige Ausgangsbasis für den weiteren Lebensweg. Investieren wir in die Zukunft unserer Gesellschaft.“

Dr. Josef Probst 

Generaldirektor im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

 

  

„Frühe Hilfen sind für die frühe Kindheit eine wichtige Maßnahme für eine nachhaltige Gesundheitsförderung und unterstützen die soziale und gesundheitliche Chancengerechtigkeit.“

 

 

 

Mag. Norbert Darabos

Landesrat für Gesundheit und Soziales, Land Burgenland

 

  

„Die früheste Kindheit ist die effizienteste und effektivste Lebensphase, um durch den gezielten Einsatz von gesundheitsfördernden Maßnahmen den Grundstein für ein gesundes Erwachsenenleben zu legen. Allen im Burgenland lebenden Kindern sollen die gleichen Chancen zu gesundem Aufwachsen geboten werden. Daher wird das Netzwerk Kind Burgenland im Rahmen der Frühen Hilfen flächendeckend angeboten und soll über den Projektzeitraum hinaus nachhaltig im Burgenland etabliert werden.“

Hartwig Roth

Obmann der Burgenländischen Gebietskrankenkasse

 

  

„Durch die Frühen Hilfen sollen positive Grundsteine nicht nur für Eltern, sondern vor allem auch für deren Kinder gelegt werden. Ein engmaschiges Unterstützungsnetzwerk stellt ein persönliches, individuelles und vor allem anonymes und kostenfreies Hilfsangebot bereit, das Familien stärker macht.“

 

 

Dr.in Beate Prettner 

Landeshauptmann-Stellvertreterin, Landesrätin für Soziales und Gesundheit, Land Kärnten

 

 

„Auf Grund der bis dato im Modellprojekt in Wolfsberg  gesammelten positiven Erfahrungen war es uns ein Anliegen, dass durch die Ausrollung auf die Bezirke Villach Stadt und Land ab 2016 noch mehr Familien kompetent und bedarfsgerecht begleitet werden können.“

 

 

Georg Steiner

Obmann der Kärntner Gebietskrankenkasse

 

 

„Durch Frühe Hilfen werden Schwangere und Familien mit Kindern im Alter von 0-3 Jahren speziell in belastenden Lebenslagen von Familienbegleiterinnen unterstützt. So soll den Kindern und somit den nächsten Generationen ein gesundes und sicheres Aufwachsen ermöglicht werden. Mit dem Projekt "Netzwerk Familie" der Initiative "Tut Gut“ legen wir in Niederösterreich gemeinsam einen gesundheitsfördernden Grundstein für starke Familien.“

 

Mag.a Johanna Mikl-Leitner

Landeshauptfrau, Land Niederösterreich

 

 

Frühe Hilfen leisten einen großen Beitrag zur gesundheitlichen Chancengerechtigkeit. Durch die möglichst frühe Intervention können Entwicklungsmöglichkeiten  und -chancen der Kinder verbessert  und somit auch Belastungen der Gesundheitsbudgets vermindert werden.“

 

  

Ing. Maurice Androsch

Landesrat für Gesundheit, Soziale Verwaltung und Asyl, Land Niederösterreich

 

 

„Das Projekt Frühe Hilfen ist einzigartig und von unschätzbarer Bedeutung für all jene Familien, die es aus unterschiedlichsten Gründen schwerer haben als andere. Kinder sind unsere Zukunft und brauchen ein liebevolles Zuhause, in dem sie sich sorgenfrei entfalten können.“

 

 

Mag.a Barbara Schwarz

Landesrätin für Familie, Bildung und Soziales, Land Niederösterreich

 

 

Die frühe Kindheit hat einen starken Einfluss auf die Entwicklung eines Menschen. Frühe Hilfen unterstützt (werdende) Mütter und Familien in belastenden Situationen und hilft damit beim „gesunden Start“ der Kinder ins Leben. Die NÖGKK setzt Frühe Hilfen derzeit im Rahmen eines Vorsorgemittelprojektes in der Projektregion NÖ Süd (Wr. Neustadt, Neunkirchen und Baden) um.“ 

 

KR Gerhard Hutter

Obmann der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse

 

 

Foto von OÖ Landesrätin Christine Haberlander

„Je eher wir bei den jüngsten Mitgliedern unserer Gesellschaft mit Präventionsmaßnahmen ansetzen, desto wahrscheinlicher ist es, dass unsere Kinder auch als Erwachsene ein gesundes und aktives Leben führen. Eine frühzeitige Unterstützung und konkrete Angebote für Familien helfen dabei. Die Frühen Hilfen bieten Familien diese Unterstützung an und zeigen auf, wo sie die richtigen Angebote und Ansprechpartner, auch des Gesundheitslandes Oberösterreich, finden."

Mag.a Christine Haberlander

Landesrätin für Bildung, Kinderbetreuung, Gesundheit und Frauenagenden, Land Oberösterreich

 

 

„Frühe Hilfen ergänzen die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe in OÖ. Durch Begleitung in schwierigen Lebenssituationen werden Risiken und Belastungen frühzeitig erkannt und es kann unterstützend gegengesteuert werden. So ist sichergestellt, dass Eltern und Kinder von Anfang an jene Unterstützungsleistung erhalten, die sie individuell benötigen."

 

Birgit Gerstorfer
Landesrätin für Soziales, Frauen und Gemeinden, Land Oberösterreich

 

 

„Die Erfolgsstrategie von ‚Gut begleitet von Anfang an‘ ist, dass die Hilfe regional und individuell ist. Es gibt keine Pauschallösung für jede Familie. Die Familien-begleiterinnen schauen sich jeden Einzelfall an und kontaktieren Unterstützungs-stellen mit möglichst kurzen Anfahrtswegen. Und vor allem finden sie gemeinsam mit den Betroffenen eine Lösung, die zu den konkreten Bedürfnissen passt.“

 

Albert Maringer

Obmann der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse

 

 

„Gesunde Kinder sind später auch gesunde Erwachsene. Das Programm "Gut begleitet von Anfang an" kann von allen Schwangeren und jungen Familien in Anspruch genommen werden, soll aber speziell jene Familien erreichen, wo Hilfe dringend benötigt wird. Damit unterstützen wir diese Familien in belastenden Situationen - ein wertvoller Beitrag in der Prävention." 

 

Mag.a Dr.in Andrea Wesenauer

Direktorin der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse

 

 

Allen Kindern von Anfang an gleich gute Chancen für ein gesundes Leben zu geben, das ist  ein wichtiges Ziel für ein soziales Österreich und das ist das Ziel von Frühen Hilfen. Das Netzwerk gibt mit allen seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern notwendige Hilfe und Unterstützung für Eltern. Sie ermöglichen die richtigen präventiven Gesundheitsmaßnahmen, sie ermöglichen mehr gesundheitliche Chancengerechtigkeit und liefern einen wichtigen Beitrag zur der Bekämpfung von Armut.“

Mag.a Martina Berthold MBA

Landesrätin für Kinderbildung und -betreuung, Gemeindeentwicklung, Erwachsenenbildung, öffentliche Bibliotheken, Universitäten, Wissenschaft, Forschung und Entwicklungszusammenarbeit, Jugend, Familie, Generationen, Migration und Grundversorgung, Sport, Frauen, Chancengleichheit und Anti-Diskriminierung, Land Salzburg

 

 

„Mit dem Angebot „Birdi“ setzen wir in Salzburg ein wichtiges Unterstützungsprojekt für Familien um. Wenn wir gleich am Anfang unterstützen, geben wir jungen Familien die Chance, ihr Leben selber in den Griff zu bekommen. Das ist gut für die Menschen, aber auch für unsere Sozial- und Gesundheitsbudgets, die mit weniger Folgekosten belastet werden.“

 

Dr. Christian Stöckl

Gesundheits- und Spitalsreferent, Landeshauptmann-Stellvertreter, Land Salzburg

 

 

"Die Frühen Hilfen stehen für eine neue Form der Eltern- und Familienberatung mit dem Ziel junge Familien in Belastungssituationen optimal zu unterstützen, zu informieren und zu begleiten. Ich freue mich sehr über dieses neue präventive Angebot.“

 

 

 

Dr. Heinrich Schellhorn

Soziallandesrat, Land Salzburg

 

 

„Unterstützungsprojekte für Familien sind ein Erfolgsmodell in vielen Ländern, das wir jetzt auch in Salzburg umsetzen werden. Wenn wir gleich am Anfang unterstützen, geben wir jungen Familien die Chance ihr Leben selber in den Griff zu bekommen. Das ist gut für die Menschen, aber auch für unsere Sozial- und Gesundheitsbudgets, die mit weniger Folgekosten belastet werden.“ 

 

Andreas Huss, MBA

Obmann der Salzburger Gebietskrankenkasse

 

 

„Frühe Hilfen unterstützen vor allem Familien mit höheren Belastungen, um gute Rahmenbedingungen für das Aufwachsen der Kinder zu schaffen.

Sie leisten damit einen ungemein wertvollen und unschätzbaren Beitrag für die Prävention im Bereich der Gesundheit.“

 

Mag. Christopher Drexler 

Landesrat für Gesundheit, Pflege, Wissenschaft und Personal, Land Steiermark

 

 

"Präventionsarbeit ist in vielen Bereichen ein wichtiger Ansatz – so geht es darum, Probleme zu vermeiden, bevor sie entstehen. Gerade im Kinder- und Jugendhilfebereich ist es wichtig, dass alle Akteurinnen und Akteure gut vernetzt sind und bereits bei ersten Anzeichen wissen, an wen sie sich wenden können.

Daher freut es mich besonders, dass sich das engagierte Team rund um „Frühe Hilfen“ den Themen Gesundheit sowie präventive Kinder- und Jugendhilfe widmen und dabei unterstützt, ein glückliches Leben führen zu können."

Mag.a Doris Kampus 

Landesrätin für Soziales, Arbeit und Integration, Land Steiermark

 

 

„Der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse sind gesundheitsfördernde Angebote gerade in sensiblen Lebensphasen wie der Schwangerschaft oder der frühen Kindheit ein besonderes Anliegen. Wesentlich sind sowohl die Begleitung von belasteten Familien als auch die Vernetzung von Fachkräften, wie das Modellprojekt „Frühe Hilfen“ im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag gezeigt hat. Eine Ausweitung auf weitere steirische Bezirke – Leoben, Hartberg-Fürstenfeld, Südoststeiermark – ist bereits auf Schiene. Ich bin davon überzeugt, dass eine ressortübergreifende Zusammenarbeit der Bereiche Gesundheit, Soziales und Familie der richtige Weg für die Zukunft ist.“

Mag.a Verena Nussbaum

Obfrau der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse

 

 

„Kinder haben sich unseren Schutz und unsere Unterstützung in jeder erdenklichen Weise verdient. Frühe Hilfen leisten dazu einen wichtigen Beitrag.“

 

  

 

Dr.in Christine Baur

Landesrätin für Soziales, Integration, Jugendwohlfahrt, Frauenpolitik, Land Tirol

 

 

„Eine Geburt verändert das Leben von Frauen schlagartig. Es gilt eine neue Lebenssituation zu meistern, die viele neue Herausforderungen mit sich bringt. Die Initiative Frühe Hilfen hat zum Ziel, jungen Familien unbürokratisch zu helfen, um einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen.“  

 

Univ.-Prof. DI Dr. Bernhard Tilg

Landesrat für Gesundheit, Land Tirol
 

 

„Durch den Einsatz dieser helfenden oder Hilfe vermittelnden Familienbegleiterinnen werden die Belastungsfaktoren schon vor und unmittelbar nach der Geburt reduziert, die Elternkompetenzen gestärkt und die bestmögliche Entwicklung des Kindes gesichert.“

  

Werner Salzburger

Obmann der Tiroler Gebietskrankenkasse

 

 

„Mit dem Präventionsangebot der „Frühen Hilfen“ leistet das Land Vorarlberg einen wichtigen Beitrag für ein gelingendes Aufwachsen und eine positive Entwicklung von Kindern. Das Angebot unterstützt junge Familien in der Zeit der Schwangerschaft und in den ersten drei Lebensjahren der Kinder niederschwellig und gezielt. Es freut mich sehr, dass Frühe Hilfen in Vorarlberg als Modellprojekt für alle anderen Bundesländer Österreichs gewählt wurde und auch umgesetzt wird.“

Katharina Wiesflecker

Landesrätin für Soziales, Frauen, Kinder- und Jugendhilfe, Land Vorarlberg

 

 

„Die Unterstützung von Familien ist eine grundlegende Voraussetzung für eine positive gesellschaftliche Entwicklung. Die begleitende Unterstützung von Eltern in der Zeit der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren der Kinder ist besonders wichtig und wertvoll, insbesondere wenn sich die Eltern in belasteten Lebenslagen befinden. Ziel ist es, solche Familien zu erkennen, zu erreichen und helfend einzugreifen. Dabei setzen wir auf die enge Vernetzung und Zusammenarbeit der vielfältigen Sozial- und Gesundheitsdienste, um den betroffenen Familien in Vorarlberg bestmöglich koordinierte und vor allem rechtzeitige Hilfe zu bieten.“

Dr. Christian Bernhard

Landesrat für Gesundheit, Sozialpsychiatrie und Sucht, Land Vorarlberg

 

 

„Ein gesundes Leben und der Zugang zur Gesundheitsförderung sind eine Frage der Gerechtigkeit! Die Gesundheit von Kindern darf nicht vom sozialen Hintergrund der Eltern abhängen. Darum unterstütze ich die Initiative Frühe Hilfen.“

 

 

 

Sandra Frauenberger

Stadträtin für Frauen, Gesundheit und Soziales, Wien

 

 

 Foto Jürgen CzernohorszkyFrühe Hilfen wirken sich besonders positiv auf die Entwicklung  von Familien aus. Partizipation und Empowerment stellen die in den Familien vorhandenen Ressourcen in den Mittelpunkt und ermöglichen die selbstbestimmte Bewältigung großer und kleiner Herausforderungen!“

 

Mag. Jürgen Czernohorszky

Stadtrat für Bildung, Integration, Jugend und Personal, Wien

 

 

 Foto Ingrid Reischl„Frühe Hilfen sollen Kindern in den ersten Lebensjahren das Aufwachsen in einem gesunden Umfeld ermöglichen. In Wien wurden bereits mehr als 180 Familien durch die Frühen Hilfen unterstützt."

 

 

Mag.a Ingrid Reischl

Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse

 

 

Foto Fritz Neugebauer„Die Gesundheit unserer Kinder nachhaltig zu fördern und zu erhalten ist ein besonders wichtiges Anliegen! Deshalb ist das Programm „Frühe Hilfen“ Schwerpunkt in der Vorsorgestrategie für österreichweite Gesundheitsförderungs- und Vorsorgeprogramme. Die dabei aufgewendeten Vorsorgemittel werden durch das gemeinsame und abgestimmte Vorgehen von Bund, Ländern und Sozialversicherung optimal genutzt.“

Fritz Neugebauer

Präsidiumsmitglied der Versicherungsanstalt öffentlicher Bediensteter

 

 

 Foto Gerhard Vogel„Die Initiative Frühe Hilfen soll Familien unterstützen und gute Rahmenbedingungen für das Aufwachsen der Kinder schaffen. Gesundheitliche Probleme von Familien und Kindern sollen dabei frühzeitig erkannt und ein Gegensteuern unterstützt werden, um spätere gesundheitliche Risiken zu senken. Aus der Sicht der BVA ist es wichtig, Vorsorgemittel österreichweit in gleicher Qualität einzusetzen, um Gesundheitsförderung zielgerichtet und nachhaltig  zu etablieren.“  

Dr. Gerhard Vogel

Generaldirektor der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter

 

 

Foto Theresia Meier „Jeder Mensch hat Anspruch auf eine gute Kindheit als Basis für ein gesundes und glückliches Erwachsenenleben. Durch „Frühe Hilfen“ wird das Auffangen belasteter Familien in einem gut abgestimmten regionalen Netzwerk von Professionisten und Institutionen gewährleistet, um damit die gesundheitliche Chancengerechtigkeit für einen guten Start ins Leben für das Kind und die ganze Familie zu ermöglichen.“

 

ÖKR Theresia Meier

Obfrau der Sozialversicherungsanstalt der Bauern

 

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Seite: http://www.fruehehilfen.at/de/Service/Materialien/Commitment-Gallery.htm
Datum: 19.10.2017

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