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Fachliche Grundlagen

Wesentliche fachliche Grundlagen zur Umsetzung von Frühe Hilfen in Österreich wurden bereits in den Jahren 2011 bis 2014 gelegt und stellen Vorarbeiten des heutigen NZFH.at dar. Darauf aufbauend werden seitens des NZFH.at nunmehr vertiefende und ergänzende fachlichen Grundlagen erarbeitet.

Grundlagenprojekt 2011 bis 2014: Die aktuelle Umsetzung von Frühe Hilfen in Österreich basiert auf den im Rahmen eines stärker wissenschaftlich orientierten Projekts in den Jahren 2011 bis 2014 entwickelten fachlichen Grundlagen. Das Projekt „Frühe Hilfen – Aufbereitung der Grundlagen“ wurde ebenfalls von der Gesundheit Österreich im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und mit Finanzierung aus Vorsorgemitteln umgesetzt. Zentrale Produkte des Grundlagenprojekts sind eine Grundkonzeption für Frühe Hilfen in Österreich („Idealmodell“) sowie ein Leitfaden zur Etablierung von regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerken.

Laufende Weiterentwicklung der fachlichen Grundlagen: Im Jahr 2017 wurden auf Basis der in den ersten Jahren der breiten Umsetzung gewonnenen Erfahrungen sowohl das "Idealmodell" als auch der "Leitfaden" aktualisiert und adaptiert. Neben dieser Weiterentwicklung der zentralen fachlichen Grundlagen werden spezifische Aspekte behandelt. Dies waren bisher vor allem die folgenden Themen:

 

»      Frühe Hilfen und Migration:
          Erarbeitung eines Factsheets

»      Einbindung von Ehrenamtlichen und PraktikantInnen:
          Erarbeitung eines Positionspapiers (Ehrenamt und Praktikum)

»      Datenschutz/Verschwiegenheitspflichten:
          Erarbeitung eines Factsheets

»      Fallbezogene Kooperation mit der Kinder- und Jugendhilfe:
          Erarbeitung eines Positionspapiers

»      Arbeit mit Flüchtlingsfamilien:
          Erarbeitung eines Positionspapiers 

»      Bedarfs- und Kostenschätzung:
          Update der im Jahr 2014 durchgeführten Schätzung

»      Kosten-Nutzen-Analyse:
          Durchführung einer österreichspezifischen Kosten-Nutzen-Analyse auf Basis von Fallvignetten.

 

Für die nächsten Monate ist zum einen die Erarbeitung von Mindestqualitätsstandards der regionalen Umsetzung, und zum  anderen die Erstellung eines "Leitfadens" für die Familienbegleitung geplant.

 

Bereits 2015 wurde anhand des Schweizer Ergebnismodells ein Wirkmodell für Frühe Hilfen erarbeitet, das auch eine Grundlage für die Evaluation liefert.

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www.fruehe-hilfen.at
Seite: http://www.fruehehilfen.at/de/Nationales-Zentrum/Aktivitaeten/Fachliche-Grundlagen.htm
Datum: 21.08.2017

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