Frühe Hilfen in Österreich

Frühe Hilfen haben in den letzten Jahren in Österreich stark an Relevanz gewonnen. Seit 2011 stehen für immer mehr  politische Verwaltungsbezirke regionale Frühe-Hilfen-Netzwerke zur Verfügung. Mit dieser Website informiert das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH.at) über den Aus- und Aufbau der regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerke in Österreich, die fachlichen Grundlagen und den Wissensstand rund um das Thema Frühe Hilfen.

Regionale Frühe-Hilfen-Netzwerke

Regionale Frühe-Hilfen-Netzwerke

Im Jahr 2015 startete der Aufbau von regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerken in Österreich. Seit dem Frühjahr 2016 sind entsprechende Angebote in allen Bundesländern vorhanden, damit können rund die Hälfte der Jungfamilien und Geburten erreicht werden.

Sie sind nur mehr wenige Klicks von den 22 regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerken entfernt. Navigieren Sie mittels interaktiver Karte zu dem in Ihrem Lebensumfeld verfügbaren Netzwerk und nehmen Kontakt auf.

Statement der Ministerin für Gesundheit und Frauen

Statement der Ministerin für Gesundheit und Frauen

Präventionsmaßnahmen in der frühen Kindheit sind besonders effizient.
Sie wirken sich langfristig positiv auf die Gesundheit aus und sind ein wirksamer Beitrag zur gesundheitlichen Chancengerechtigkeit, zur Armutsbekämpfung und zur Senkung späterer gesundheitlicher Risiken. Auch der ökonomische Nutzen ist nachweislich bei Maßnahmen in der frühen Kindheit am größten.

Dr. Sabine Oberhauser
Bundesministerin für Gesundheit und Frauen

Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH.at) wurde im Jahr 2015 an der GÖG eingerichtet, und unterstützt die qualitätsgesicherte, effiziente sowie bundesweit abgestimmte und nachhaltige Umsetzung der Frühe Hilfen in Österreich.

Zu den Aufgaben des NZFH.at gehören die Organisation und Koordination der bundesweiten Vernetzung, Schulung und einheitliche Dokumentation, Evaluation sowie die Bereitstellung von Arbeitsmaterialien und Vorlagen für Öffentlich-keitsarbeit, und die Weiterentwicklung fachlicher Grundlagen zu Frühe Hilfen.

2. Österreichische Fachtagung zu Frühe Hilfen

2. Österreichische Fachtagung zu Frühe Hilfen

Vom Konzept zur Umsetzung - die Fortschritte und die Erfahrungen stehen im Zentrum der diesjährigen Tagung am FH Campus Wien. Seit Frühjahr 2016 ist fast die Hlfte der österreichischen Bezirke durch regionale frühe-Hilfen-Netzwerke abgedeckt.

Entscheidungsträger/innen, Fachleute aus der Praxis und der Wissenschaft sowie alle Interessierten sind eingeladen, sich im Rahmen der Fachtagung mit vielfältigen Aspekten von Frühen Hilfen auseinanderzusetzen und die Veranstaltung für Austausch und Vernetzung zu nutzen.

Statement der Ministerin für Familien und Jugend

Statement der Ministerin für Familien und Jugend

Familien stärken – vom Anfang an

Familien werden im Laufe ihrer Entwicklung mit unterschiedlichen Herausforderungen und Belastungen konfrontiert. Um ihnen die notwendige Unterstützung zu leisten, stellt das BMFJ eine Reihe von Maßnahmen zur Verfügung. Frühe Hilfen helfen ihnen dabei, die Hilfe zu finden, die sie brauchen.

Dr. Sophie Karmasin

Bundesministerin für Familien und Jugend

Frühe Hilfen in Bildern

Frühe Hilfen in Bildern

Im Rahmen des gemeinsam von fünf Gebietskrankenkassen und der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit umgesetzten Modellprojekts Frühe Hilfen, wurde eine Video entwickelt, das das Konzept von Frühen Hilfen veranschaulicht.

Das Video wurde nunmehr in Hinblick auf den aktuellen Stand der Umsetzung von regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerken in Österreich adaptiert und findet er sich im YouTube-Kanal des NZFH.at

Chancengerechtigkeit

Chancengerechtigkeit

Frühe Hilfen leisten einen wichtigen Beitrag zu sozialer und gesundheitlicher Chancengerechtigkeit. Die Kindheit gilt als die effektivste und effizienteste Lebensphase, um sozial bedingte gesundheitliche Ungleichheiten zu reduzieren.

Frühe Hilfen setzen in erster Linie auf aufsuchende und niederschwellige Tätigkeiten direkt in den vertrauten Lebenswelten, um vor allem sozial benachteiligte Familien zu erreichen und zu stärken, ohne sie als solche zu stigmatisieren.

Statement des Ministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Statement des Ministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Präventionsmaßnahmen in der frühen Kindheit sind besonders effizient. Sie wirken sich langfristig positiv auf die Gesundheit aus und sind ein wirksamer Beitrag zur gesundheitlichen Chancengerechtigkeit, zur Armutsbekämpfung und zur Senkung späterer gesundheitlicher Risiken. Auch der ökonomische Nutzen ist nachweislich bei Maßnahmen in der frühen Kindheit am größten.

Alois Stöger, diplômé

Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Wozu Frühe-Hilfen-Netzwerke?

Wozu Frühe-Hilfen-Netzwerke?

Familien brauchen Unterstützung, damit sie ihren Kindern gute Rahmenbedingungen für das Aufwachsen bereitstellen können. Dies gilt insbesondere für Familien in belastenden Situationen. Hier setzen Frühe Hilfen an. Ein zentrales Element sind auf regionaler und lokaler Ebene etablierte Frühe-Hilfen-Netzwerke, die Eltern und Kinder in der frühen Kindheit unterstützen.

Verschwiegenheit

Verschwiegenheit

In der praktischen Umsetzung von Frühen Hilfen zeigte sich der Bedarf nach mehr Klarheit in Hinblick auf Verschwiegenheit bzw. Schweigepflichten. Das NZFH.at erarbeitete daher in Abstimmung mit einigen Fachleuten und dem Bundesministerium für Familien und Jugend ein Fact Sheet, das hierbei Unterstützung bieten soll.

Statement des Ministers für Finanzen

Statement des Ministers für Finanzen

Investitionen in der frühen Kindheit haben einen ökonomischen Nutzen. Frühe Hilfen fördern nicht nur die gesunde Entwicklung von Kindern sowie die Lebensqualität  und Eigenverantwortung der Familien, sondern bewirken langfristig auch Einsparungen in vielen Bereichen.

Dr. Hans Jörg Schelling

Bundesminister für Finanzen

Ehrenamtlichkeit

Ehrenamtlichkeit

Um die Einbindung von Ehrenamtlichen im Kontext von Frühen Hilfen zu klären, wurde vom NZFH.at in Zusammenarbeit mit Fachleuten ein Positionspapier erarbeitet. Es hat empfehlenden Charakter und soll den regionalen Netzwerken als Unterstützung bei der Einbindung von Ehrenamtlichen dienen.

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www.fruehe-hilfen.at
Seite: http://www.fruehehilfen.at/de/Home.htm
Datum: 30.07.2016

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